Longo Mai


Geschichte von Longo Mai

Die Longo-Mai-Bewegung hat ihre Ursprünge in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Frankreich. Von jungen Leuten der 68er-Generation wurde im Jahr 1973 in Frankreich die erste Niederlassung gegründet („Longo maï“ heißt im Provenzalischen so viel wie „es möge lange währen“). Im Vordergrund stand das gemeinschaftliche Zusammenleben auf Basis von Selbstverwaltung und landwirtschaftlicher Selbstversorgung.

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Luftaufnahme von Longo Mai 07/2009 – (Foto: CAVU/Cole Gangaware 2009)
Luftaufnahme von Longo Mai 07/2009 – (Foto: CAVU/Cole Gangaware 2009)

Praktische Informationen

Das Gebiet von Longo Mai umfasst heute rund 900 ha, davon ist etwa die Hälfte geschützter Regenwald. Für die rund 400 Einwohner gibt es zwei pulperías (Gemischtwarenläden), eine Schule, einen Kindergarten und zwei Kirchen. Außerdem befindet sich in Longo Mai der Sitz einer regionalen Umweltorganisation (UNAPROA). Die Infrastruktur und die verschiedenen Aktivitäten werden in freiwilliger Arbeitsteilung von zahlreichen Komitees gehandhabt. Unser Tourismuskonzept richtet sich vor allem an junge Menschen, die am Leben einer costaricanischen oder salvadorianischen Familie teilhaben und ihre eigenen Projekte durchführen wollen.

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Den Originaltext zur Preisverleihung findest du hier.

 

 

 

Zu Gast bei einer Bauernfamilie in Longo Mai

Preise:

 

7'000.- Colones pro Tag und Person (ca. 11.- € )* für Zimmer und drei Bauernmalzeiten ab dem 15. Aufenthaltstag.

 

9'000.- Colones pro Tag und Person (ca. 14.- €)* für Zimmer und drei Bauernmalzeiten während der ersten 14 Tage des Aufenthaltes.

 

Die persönliche Wäsche wird auf Wunsch von der Gastfamilie für eine Gebühr von 1'000.- Colones pro Maschine gewaschen.

 

* Gemäss Wechselkurs vom Juli 2013

 

 

Wie finde ich eine Gastfamilie in Longo mai?

 

Zahlreiche Gastfamilien bieten Vollpension mit Zimmer und einige wenige auch Cabinas (freistehende Gästezimmer mit eigenem Zugang). Die Zuteilung zu den Familien erfolgt durch das Tourismuskomitee, repräsentiert durch Doña Edith. Neuankömmlinge wenden sich zunächst an sie.